Vereinsgeschichte

Wie oft geschieht es, dass der Nachlass einer Künstlerin – ein ganzes Lebenswerk – auf unwürdige Weise verschenkt, verschleudert oder im schlimmsten Fall weggeworfen wird und somit in Vergessenheit gerät, falls sich keine Angehörigen, Freunde oder Institutionen darum kümmern.

 

Häufig sind diese Nachlässe von hohem künstlerischen Wert. Es sind ausserdem Zeitdokumente, die es wert sind, erhalten und zugänglich gemacht zu werden.

 

Um diesem Missstand vorzubeugen, wurde 1998 die «Gesellschaft zur Nachlassverwaltung schweizerischer bildender Künstlerinnen» GNSBK gegründet. 2009 wurde der Name geändert in ArchivArte.

2005 erhielt Inga Vatter-Jensen  in Anerkennung ihres Wirkens als Gründerin und langjährige Präsidentin von ArchivArte den Dr. Ida Somazzi-Preis.